
(Quelle: DTM.de)
Bei dem DTM-Finale auf den Hockenheimring sicherte sich Audi-Pilot Timo Scheider den ersehnten Titel "DTM-Champion 2008". Vor 168.000 Motorsportfans überfuhr er nach 37 Runden als erster die Ziellinie und konnte einen weiteren Motorsporterfolg für Audi verbuchen.
Pressemitteilung:"Das umfangreichste Motorsport-Programm in der Geschichte der AUDI AG ist nun auch das erfolgreichste: Nach dem Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans und den Titelgewinnen in den Le Mans-Serien in Nordamerika und Europa sicherte Timo Scheider mit einem Sieg beim Finale in Hockenheim auch den Titel in der DTM. Damit gelang Audi erstmals seit 1990/1991 die erfolgreiche Titelverteidigung in der populärsten internationalen Tourenwagen-Rennserie. Mit acht Pole Positions und sechs Siegen war der neue Audi A4 DTM in seinem Premierenjahr zudem das erfolgreichste Fahrzeug der Saison und der C-Klasse von Mercedes-Benz überlegen.
"Herzlichen Glückwunsch an Timo Scheider und die ganze Audi Mannschaft. Mit seiner starken Leistung, seiner Konstanz und seiner Nervenstärke ist Timo ein würdiger Champion, der die Fans in dieser Saison begeistert hat", erklärte Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG, der das spannende Finale in Hockenheim an der Box des Audi Sport Team Abt Sportsline verfolgte. "Dieser Triumph in der DTM krönt ein ohnehin schon erfolgreiches Motorsportjahr für Audi, in dem wir neben dem Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans auch die Titel in der American Le Mans-Serie und der Le Mans-Serie feiern konnten. Timo und Paul di Resta haben den Fans im Laufe des Jahres und ganz besonders hier in Hockenheim spannenden Motorsport vom Feinsten geboten. Umso größer ist unsere Freude über den Triumph vor der beeindruckenden Kulisse beim Finale. Der Audi A4 war in dieser DTM-Saison nicht zu schlagen und hat vom ersten bis zum letzten Rennen die Tabelle angeführt. Wir freuen uns schon jetzt, unseren Titel in der nächsten Saison verteidigen zu dürfen."Vor einer Rekordkulisse von 165.000 Zuschauern hielt Timo Scheider dem Druck seines Rivalen Paul di Resta stand. Mit einer absolut fehlerfreien Fahrt sicherte er sich auf eindrucksvolle Art und Weise den ersten DTM-Titel seiner Karriere. Das Duell gegen Paul di Resta entschied Timo Scheider dabei bereits mit einem perfekten Start für sich. Der Audi Pilot überholte seinen Titelrivalen und konnte diesen in der Folge auf Distanz halten, obwohl Scheider im Rennen mit einem frischen Reifensatz weniger auskommen musste als di Resta.
Gewohnt schnelle Boxenstopps und eine perfekte Strategie ermöglichten es Scheider, während des ganzen Rennens frei zu fahren und am Ende mit einem Vorsprung von 3,062 Sekunden die Ziellinie als umjubelter Sieger und neuer DTM-Champion zu überqueren.
Überhaupt verbrachte die Mannschaft des Audi Sport Team Abt Sportsline eine Meisterleistung. Nachdem Scheider im Qualifying am Samstag einen Kerb mit der Bodenplatte des Motors extrem hart getroffen hatte und sein GW:plus/Top Service Audi A4 DTM fünf Meter weit gesprungen war, zerlegten die Mechaniker das Auto komplett, wechselten aus Sicherheitsgründen auch den Motor – was in der DTM einmal im Jahr straffrei gestattet ist – und bauten das Auto bis in die frühen Morgenstunden wieder auf. Um 3:45 Uhr morgens stand der A4 wieder auf seinen Rädern. Weniger als zwölf Stunden später fuhr Scheider damit zum Meistertitel.
Zweitbester Audi Pilot war in Hockenheim Tom Kristensen, der sich mit einer eindrucksvollen Aufholjagd vom siebten auf den fünften Platz nach vorne arbeitete und in der Schlussphase sogar auf die drei vor ihm liegenden Mercedes von Paul di Resta, Jamie Green und Bruno Spengler auflief.
Vorjahresmeister Mattias Ekström sicherte sich mit Rang sieben den dritten Platz in der Gesamtwertung. Der von der Pole-Position gestartete Schwede ließ gleich nach dem Start seinen Teamkollegen Timo Scheider den Vortritt und fiel in der ersten Runde durch eine Rangelei mit Paul di Resta und Jamie Green auf Platz vier zurück. Später wurde gegen den Schweden eine Stop-and-Go-Strafe verhängt, weil sein Red Bull Audi A4 DTM nicht exakt auf seiner Startposition stand.
Mit Martin Tomczyk auf Platz acht holten alle vier Piloten des Audi Sport Team Abt Sportsline beim Finale Punkte.
Mike Rockenfeller war als Neunter wie schon im Qualifying bester Fahrer eines Vorjahresfahrzeugs. Oliver Jarvis und Alexandre Prémat belegten die Plätze zehn und 13. Markus Winkelhock und Christijan Albers wurden in der zweiten Runde Opfer einer missglückten Attacke von Mercedes-Pilot Mathias Lauda. Katherine Legge beschädigte sich ihren A4 bei einer Kollision mit Susie Stoddart.
"Herzlichen Glückwunsch an Timo Scheider und die ganze Audi Mannschaft. Mit seiner starken Leistung, seiner Konstanz und seiner Nervenstärke ist Timo ein würdiger Champion, der die Fans in dieser Saison begeistert hat", erklärte Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG, der das spannende Finale in Hockenheim an der Box des Audi Sport Team Abt Sportsline verfolgte. "Dieser Triumph in der DTM krönt ein ohnehin schon erfolgreiches Motorsportjahr für Audi, in dem wir neben dem Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans auch die Titel in der American Le Mans-Serie und der Le Mans-Serie feiern konnten. Timo und Paul di Resta haben den Fans im Laufe des Jahres und ganz besonders hier in Hockenheim spannenden Motorsport vom Feinsten geboten. Umso größer ist unsere Freude über den Triumph vor der beeindruckenden Kulisse beim Finale. Der Audi A4 war in dieser DTM-Saison nicht zu schlagen und hat vom ersten bis zum letzten Rennen die Tabelle angeführt. Wir freuen uns schon jetzt, unseren Titel in der nächsten Saison verteidigen zu dürfen."
Vor einer Rekordkulisse von 165.000 Zuschauern hielt Timo Scheider dem Druck seines Rivalen Paul di Resta stand. Mit einer absolut fehlerfreien Fahrt sicherte er sich auf eindrucksvolle Art und Weise den ersten DTM-Titel seiner Karriere. Das Duell gegen Paul di Resta entschied Timo Scheider dabei bereits mit einem perfekten Start für sich. Der Audi Pilot überholte seinen Titelrivalen und konnte diesen in der Folge auf Distanz halten, obwohl Scheider im Rennen mit einem frischen Reifensatz weniger auskommen musste als di Resta.
Gewohnt schnelle Boxenstopps und eine perfekte Strategie ermöglichten es Scheider, während des ganzen Rennens frei zu fahren und am Ende mit einem Vorsprung von 3,062 Sekunden die Ziellinie als umjubelter Sieger und neuer DTM-Champion zu überqueren.
Überhaupt verbrachte die Mannschaft des Audi Sport Team Abt Sportsline eine Meisterleistung. Nachdem Scheider im Qualifying am Samstag einen Kerb mit der Bodenplatte des Motors extrem hart getroffen hatte und sein GW:plus/Top Service Audi A4 DTM fünf Meter weit gesprungen war, zerlegten die Mechaniker das Auto komplett, wechselten aus Sicherheitsgründen auch den Motor – was in der DTM einmal im Jahr straffrei gestattet ist – und bauten das Auto bis in die frühen Morgenstunden wieder auf. Um 3:45 Uhr morgens stand der A4 wieder auf seinen Rädern. Weniger als zwölf Stunden später fuhr Scheider damit zum Meistertitel.
Zweitbester Audi Pilot war in Hockenheim Tom Kristensen, der sich mit einer eindrucksvollen Aufholjagd vom siebten auf den fünften Platz nach vorne arbeitete und in der Schlussphase sogar auf die drei vor ihm liegenden Mercedes von Paul di Resta, Jamie Green und Bruno Spengler auflief.
Vorjahresmeister Mattias Ekström sicherte sich mit Rang sieben den dritten Platz in der Gesamtwertung. Der von der Pole-Position gestartete Schwede ließ gleich nach dem Start seinen Teamkollegen Timo Scheider den Vortritt und fiel in der ersten Runde durch eine Rangelei mit Paul di Resta und Jamie Green auf Platz vier zurück. Später wurde gegen den Schweden eine Stop-and-Go-Strafe verhängt, weil sein Red Bull Audi A4 DTM nicht exakt auf seiner Startposition stand.
Mit Martin Tomczyk auf Platz acht holten alle vier Piloten des Audi Sport Team Abt Sportsline beim Finale Punkte.
Mike Rockenfeller war als Neunter wie schon im Qualifying bester Fahrer eines Vorjahresfahrzeugs. Oliver Jarvis und Alexandre Prémat belegten die Plätze zehn und 13. Markus Winkelhock und Christijan Albers wurden in der zweiten Runde Opfer einer missglückten Attacke von Mercedes-Pilot Mathias Lauda. Katherine Legge beschädigte sich ihren A4 bei einer Kollision mit Susie Stoddart."
Quelle: Audi AG







