
Smart hat eins. Opel hat eins. Und jetzt schwingen sich auch die Ingolstädter auf einen elektrischen Drahtesel. Auf der Wörtherseetour 2012 zeigt Audi die Konzeptstudie eines Elektrofahrrads.
Audis Interpretation eines ebikes vereint die drei Technikschwerpunkte "Connect", "Ultra" und "Etron" in einer Studie. Der Rahmen des Draht...äh...Kohlenstoffesels besteht aus Carbon und wiegt nur 1.6 Kilogramm. Etwas mehr Gewicht bringt der fünf Kilo schwere Akku auf die Waage. Der Kraftspeicher füttert den 2,3kW starken Elektromotor, der direkt mit dem Tretlager verbunden ist mit der nötigen Leistung. Und die kann sich sehen bzw. spüren lassen: bis zu 250Nm Drehmoment liegen maximal am Hinterrad an. Ein monumentaler Drehmomentberg, der das ebike bei Bedarf unangestrengt nach vorne zieht. Das Gesamtpaket aus Rahmen, Motor und Akku wiegt stattliche 21 Kilo - für ein ebike allerdings eine normale Gewichtskategorie.
Der Fahrer des Audi e-bike kann aus fünf Fahrprogrammen wählen, die das Rad bei Bedarf auf 80km/h beschleunigen. Ob es diese Fahrleistungen allerdings in eine Serienversion des Rads schaffen werden ist unwahrscheinlich. Auch die übrigen Ausstattungspunkte des ebike wie der WLAN-Anschluss oder der automatisch verstellbare Sattel werden sich wohl kaum im zukünftigen Serienrad wiederfinden. Aber damit kann man mit Sicherheit leben - Hauptsache die Ingolstädter entscheiden sich überhaupt für einen Serienausgabe des Power-Bikes...
Quelle: Audi AG








Wenn mal ein pauschales Tempolimit kommt,
kann man sein Geld hier investieren
und als Auto reicht dann ein gebrauchter Japaner oder Franzose mit 90 PS!
Welcher Vollsepp gibt dann noch 40.000 - 120.000 € für ein Auto aus wenn er bei 170 km/h kriminalisiert wird? Und 365 Tage im Jahr Unterhalt für 200 - 500 PS, die man heute schon zu wenig nutzen kann!