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Home A8 / S8 Audi GTron – Designspielerei oder verstecke Vorschau auf den Audi A9?

Audi GTron – Designspielerei oder verstecke Vorschau auf den Audi A9?

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(Foto: Audi AG/Iman Baradaran)

Im Rahmen des Projekts "Audi Design UNIverse" hat Audi einige europäische Design-Studenten eingeladen, ihre Visionen der zukünftigen Audi-Formensprache vorzustellen. Mit dabei war auch die Studie "GTron" von Iman Baradaran - ein Entwurf, der verdächtig seriennah aussieht. Vielleicht ein erster Vorgeschmack auf das Design eines kommenden Audi A9?

Es wird schon länger darüber spekuliert, dass Audi die Modellpalette auch nach oben hin ausbaut und oberhalb des A8 ein Coupe-Variante des großen Audis positioniert. Der neue Über-Audi wäre dann ein direkter Konkurrent des Mercedes CL, der bislang das Feld der Luxus-Coupes allein abgrast. Wenn Audi sich zu diesem Schritt entschließen sollte, wäre es schon fast eine Straftat wenn Audi nicht ein paar Designelemente des "GTron" von Iman Baradaran aufgreifen würde. Aber wer weiß, vielleicht haben sie es ja bereits. Zugegeben, ziemlich viele Konjuktive in einem Satz, aber die Skizzen sehen wirklich sehr seriennah aus und könnten ein erster Versuch sein, die neue Designsprache auf Akkzeptanz zu testen.

Aber wo wir schon beim wilden Spekulieren sind: Vielleicht ist es auch kein Vorgeschmack auf den A9, sondern auf eine zweitürige Coupe-Variante des A7? Immerhin haben sich viele bei der Markteinführung gewundert, dass Audi die neue Baumreihe mit dem Suffix "Sportback" kommuniziert. Warum nicht also die beiden hinteren Türen streichen und eine Coupe-Variante anbieten? 

Vielleicht machen wir uns aber auch ein paar Gedanken zuviel über die wirklich sehr gelungene Studie von Iman Baradaran. Auf jeden Fall hat er bereits geschafft, was ein gutes Design schaffen sollte: man redet darüber.


Noch mehr Bilder der Designstudie GTron und der anderen UNIverse Projekte findet Ihr auf der Facebookseite von Audi Deutschland. Bei der Gelgenheit bitte auch gleich liken ;-)


Bildquelle: Audi AG

 
Kommentare (12)
Design
12 Donnerstag, den 13. Dezember 2012 um 11:17 Uhr
George71
Bitte nicht wieder dieses Heck! Der A7 ist momentan das Hässlichste, was auf unseren Straßen rumfährt!
Ich wersteh das nicht, die letzten 10 Jahre hatte Audi immer ein super Design, klar, sportlich, klassisch, die Autos der letzten 10 Jahre waren nie ein Eyecatcher, wirken dafür aber auch heute noch frisch...
Nicht falsch verstehen…
11 Sonntag, den 02. Dezember 2012 um 21:51 Uhr
cer (Autoauge)
Es liegt mir fern, irgendwem auf die Füße zu treten. Wer meine Posts kennt, weiß, das ich an jeder Ecke PRO Audis Politik argumentiere. Und ich habe größten Respekt vor jedem, der es dorthin schafft.
Trotzdem müssen Studenten endlich aufhören dürfen, Themen und Formen danach auszuwählen, ob sie ihrer Karriere nutzen – und stattdessen kreativ und versponnen an dem radikalen Wandel der individuellen Mobilität arbeiten, der in den nächsten 5 - 10 Jahren zwingend kommen wird, weil er kommen muss.

(Ich bin gerade zu faul, mir für die allfälligen Fremdworte deutsche Entsprechungen zu suchen, dafür bitte ich um Entschuldigung.)
@ cer ...
10 Sonntag, den 02. Dezember 2012 um 09:04 Uhr
Poseidon
Hallo,

Ihre Aussage, dass er in der Designabteilung nicht stört, finde ich unpassend! Er hat es aber dann bis dort geschafft und liefert mehr ab, als hier und da ein Fremdwort. Und noch führt die aktuelle Designlinie weiter zum Erfolg. Änderungen sind ja vorgesehen.


BG
Der Calvin, der Calvin
9 Donnerstag, den 29. November 2012 um 17:17 Uhr
WolferlQ3
ach Leute,
Calvin trollt los und ihr geht an die Decke. Lasst ihn doch einfach mal 10 Thread komplett unkommentiert und der Bursche sucht sich einen anderen Blog zum rumnerven.
Verbeisst euch doch nicht in jeden Knochen den die BlogTrolle euch hier hinwerfen - ist die Mühe doch nicht wert.
@calvin
8 Donnerstag, den 29. November 2012 um 15:34 Uhr
Havakuk
Also irgendjemand, entweder Audi oder du, muss schief gewickelt sein.
Ist es etwa Audi, die, ohne es zu wissen, zum caritativen Verein geworden sind, und Autos verkaufen, die sich nicht rechnen?
Dem stünde zum Beispiel ein A2 entgegen (meines Wissens nach das einzige nicht erfolgreiche Modell in der jüngeren Geschichte von Audi).
Obwohl im Nachhinein ist der A2 erfolgreich geworden, da er teilweise immer noch unserer Zeit voraus ist und sich als Gebrauchter wie warme Semmeln verkauft.
Es könnte natürlich auch sein, dass du schief gewickelt bist.
Dafür sprechen die Verkaufszahlen des A7, der sich per Juli 2012 europaweit genau 7653 Mal verkauft hat.
Der CLS kam demgegenüber auf 7547 Verkäufe.
Vielleicht kannst du Verkaufszahlen für Übersee liefern aber es sieht so aus, als wäre der Audi A7 äußerst erfolgreich.

Die Frage, wer auf dem Holzweg ist, kann somit eindeutig beantwortet werden. Du.

mfg

p.s.: Lange Lieferzeiten sind natürlich keine Garantie für hohe Nachfrage aber sie deuten doch sehr deutlich darauf hin.

p.p.s: Der A7 und umstrittenes Design? Warum dann wohl hochdotierte Designpreise wegen dem A7 an Audi gingen und namhafte Designer des Lobes voll waren?
Ich denke eher, das A7 Design ist vor allem bei BMW'lern umstritten, wenn du verstehst, was ich meine *zwinker*
Zu viel des Lobes…
7 Donnerstag, den 29. November 2012 um 10:19 Uhr
cer (autoauge)
…für ein ganz normales Studienprojekt eines ganz normalen Jungdesigners mit ausgeprägtem Karrierebewusststein. Das Ding ist 100% affirmativ in die aktuelle Audi-Linie eingebettet und passt glänzend zum Konzept "mehr desselben", das Audi immer noch verfolgt. Wir werden den jungen Mann bestimmt sehr bald bei Audi Design wiederfinden. Dort stört er nicht, weil er das macht, was alle immer machen.

@Calvin: Meines Wissens ist der A9 als Coupé (bzw. Sportback) längst beschlossen und dürfte sein Design-Freeze hinter sich haben. Der europäische Markt verliert Jahr für Jahr an Bedeutung. Es spielt doch beinahe keine Rolle mehr, ob ein Modell hier bei uns reüssiert.
@Robert
6 Donnerstag, den 29. November 2012 um 07:55 Uhr
Calvin
Lange Lieferzeiten stehen nicht immer in Relation zu hoher Nachfrage. ;-)
Aber das ist ein anderes Thema.
Das ist das gute an Audi. Man kann auch Nischenmodelle kaufen, die andere Hersteller schon aus dem Programm geschmissen hätten.
stimme ich dir zu
5 Mittwoch, den 28. November 2012 um 14:21 Uhr
Tom G.
Er ist das beste Beispiel
für ein von der subventionierten "Fachpresse" hochgelobtes Fahrzeug und die Resonanz der Kunden.

Neigen ja auch gerne zu Übertreiben ;)

Mal sehen wie sich das ganze entwickelt. Das Auto spricht ja ein ganz anderes Kundenklientel an als ein Audi A6 und A8 Kunde.
Aha...
4 Mittwoch, den 28. November 2012 um 12:32 Uhr
Robert
...kein wirtschaftlicher Erfolg...und warum muß ich dann vier Monate auf meinen warten?
Es ist müßig, Absatzzahlen eines (meinetwegen auch viertürigen) Coupés mit denen von Limousinen und Kombis zu vergleichen.
Da die Hauptklientel in dem Preissegment bei Dienstwagenfahrern bzw. konservativen älteren Herren zu finden ist.

Solange sich das Ding ausreichend verkauft, daß man Geld damit verdient, ist es ein Erfolg. Und ich bin mir sicher, beim A7 ist das der Fall.
Eine Marke besteht nun mal nicht nur aus Volumenmodellen, s. Audi R8. Oder z.B. auch Mercedes CL.

mfg,

Robert
@Tom G.
3 Mittwoch, den 28. November 2012 um 11:32 Uhr
Calvin
Sieh dir einfach die Absatzahlen des A7 an.
Wirtschaftlich betrachtet ist er nunmal kein Erfolg, unabhängig
davon ob sich andere Modelle besser verkaufen. Er ist das beste Beispiel
für ein von der subventionierten "Fachpresse" hochgelobtes Fahrzeug und die Resonanz der Kunden.
naja...
2 Mittwoch, den 28. November 2012 um 11:14 Uhr
Tom G.
Durchgängig zweistellige Zuwachsraten verzeichnete Audi im vergangenen Monat auf allen größeren Märkten des amerikanischen Kontinents. In Kanada wachsen die Vier Ringe weiterhin schneller als der Wettbewerb, im Februar um 16,9 Prozent auf 1.409 Auslieferungen. In den USA legte Audi erneut wesentlich um 10,0 Prozent auf 8.531 Automobile zu, insbesondere aufgrund fortgesetzt hohen Wachstums für die neue A6 Limousine. Zum 14. Rekordmonat in Folge für Audi of America trugen jedoch auch zwei besonders emotionale Design-Ikonen der Marke bei: Vor allem die stark begehrte sportliche Variante TT RS ließ die US-Verkäufe für den Audi TT über die ersten beiden Monate um 46,8 Prozent auf 326 Einheiten ansteigen.


Vom A7 Sportback gingen im selben Zeitraum 1.227 Fahrzeuge in die USA. Damit haben sich die Vereinigten Staaten bereits nach wenigen Monaten als größter Absatzmarkt für den A7 etabliert.

Korregiere mich wenn ich mich irre, aber so gescheitert, hört sich das Mediengeschwätz da oben nicht an. Aber natürlich ist alles nur hochgeredet ;)

grüsse
Risiko
1 Mittwoch, den 28. November 2012 um 09:39 Uhr
Calvin
Naja, da der A7 aufgrund seines umstrittenen Designs gescheitert ist, wird wohl kaum ein Coupé riskiert. Oder gerade deswegen?! ;-)

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