
Eigentlich sind es nur zwei zusätzliche Türen, die den neuen A1 Sportback von seinem Modellbruder unterscheiden. Und trotzdem schaffen es die Marketing-Strategen den neuen Kleinwagen auf mehreren Seiten Pressetext lobzupreisen – schließlich soll der Viertürer endlich den Durchbruch in Sachen Verkaufszahlen schaffen und die Baureihe vom Stigma des Ladenhüter befreien. Grund genug euch die Pressemitteilung zum neuen A1 Sportback nicht vorzuenthalten...
Audis offizieller Pressetext:
Audi baut die A1-Familie aus – Der A1 Sportback kommt Anfang 2012
Sportlich und effizient, jugendlich und kommunikativ, emotional und individuell – Anfang 2012 geht ein neues Mitglied der erfolgreichen A1-Familie an den Start, der fünftürige Audi A1 Sportback.
Der Audi A1 Sportback, der Anfang 2012 zu den Händlern rollt, ist der fünftürige Kompakt-Audi für ein junges, urbanes Publikum. Im Design, beim Aufbau der leichten Karosserie und in den Abmessungen ist der 3,95 Meter lange Neue eng mit seinem dreitürigen Schwestermodell verwandt. Er baut um einige Millimeter höher, damit bietet er mehr Platz auf der Rücksitzbank. Audi liefert den A1 Sportback serienmäßig mit vier, auf Wunsch ohne Aufpreis mit fünf Sitzen aus.
Als Antrieb stehen drei TFSI-Benziner und drei TDI bereit, ihre Leistungsspanne reicht von 63 kW (86 PS) bis 136 kW (185 PS). Für einige Motoren liefert Audi die blitzschnell schaltende Siebengang S tronic als Kraftübertragung.
Auch bei der Bedienung und beim Infotainment bringt der A1 Sportback viele Highend-Lösungen mit, darunter auch Audi connect. Kombiniert man die MMI Navigation plus – die Highend-Medienzentrale mit dem Bluetooth Autotelefon online, kann das Auto mit dem Internet verbunden werden.
Im Interieur wirkt der A1 Sportback leicht und jugendlich; seine Kunden können ihn mit frischen Farben und vielen attraktiven Detail-Features ihrem persönlichen Stil anpassen. Der Einstiegspreis des Fünftürers beträgt 16.950 Euro.

Charaktervoll: Das Außendesign
Der Audi A1 Sportback führt das Design des A1 mit drei Türen fort. Die Motorhaube und die Heckklappe umgreifen die Karosserie, die Schulterlinie umläuft das ganze Auto, und die elegant fließende Dachkuppel, die einen Spoiler integriert, läuft in eine stark geneigte C-Säule aus.
An der Front dominiert der große Singleframe-Grill mit seinen angeschnittenen oberen Ecken. Die Scheinwerfer sind auch mit Xenon plus-Leuchten zu haben, LEDs erzeugen das optisch homogene Tagfahrlicht. Die plastisch durchgeformten Heckleuchten sind hier ebenfalls mit Leuchtdioden – so genannten SuperRed-LEDs – bestückt.
Auf Wunsch lackiert Audi die Dachkuppel – den Dachbogen, das Dach und den Dachkantenspoiler – in einer von drei Kontrastfarben. Für die Lackierung stehen zwölf Töne zur Wahl, darunter das neue, für den A1 Sportback exklusive Samoaorange. Eine weitere Option ist das S line Exterieurpaket mit seinen sportlich-schicken Details. Im Zubehörprogramm des A1 Sportback wird es später Kits mit aerodynamischen Anbauteilen und farbige Foliensätze geben.
Der Audi A1 Sportback ist 3,95 Meter lang und weist 2,47 Meter Radstand auf; in diesen Maßen ist er mit dem Dreitürer identisch. In der Breite (1,75 Meter) und in der Höhe (1,42 Meter) übertrifft er ihn um jeweils sechs Millimeter. Dank des feinen aerodynamischen Schliffs liegt der cw-Wert der Basisversion bei nur 0,32.
Leicht und steif: Die Karosserie
Die Karosserie des A1 Sportback besteht zu etwa zwei Dritteln aus hoch- und höchstfesten Stählen. An ihrer Spitze stehen die formgehärteten Stähle, die vor allem in der Fahrgastzelle zum Einsatz kommen; ein großer Temperatursprung während des Umformprozesses verleiht ihnen ihre extrem hohe Zugfestigkeit. Sie macht geringere Wandstärken und damit ein geringeres Gewicht möglich.
Die leichte Karosserie legt die Basis für das geringe Gesamtgewicht – der A1 Sportback 1.2 TFSI bringt gerade mal 1.065 Kilogramm auf die Waage. Zudem ist die Karosserie in hohem Maße steif, aufprallsicher und akustisch komfortabel. Aus diesen Stärken resultiert das souveräne Fahrgefühl im kompakten Audi – es ist sportlich-präzise und frei von Vibrationen und Störgeräuschen, wie bei einem Auto aus einer größeren Klasse.

Geräumig: Das Interieur
Das Interieur des Audi A1 Sportback wirkt geräumig, licht und leicht, seine Linienführung ist von spannungsvoller Eleganz. Die Instrumententafel, deren Front gestuft zum Innenraum hin abfällt, weist Anklänge an die Tragfläche eines Flugzeugs auf. Die Mittelkonsole neigt sich leicht zum Fahrer hin, die vier runden Luftausströmer erinnern an Jet-Turbinen. Die Konsole auf dem Mitteltunnel hat Ähnlichkeit mit dem Heck einer Segelyacht.
Die intuitiv leichte Bedienung ist ebenso eine klassische Stärke von Audi wie die hohe Verarbeitungsqualität. Viele liebevoll gestaltete Details illustrieren den Premium-Charakter des A1 Sportback – etwa die exakt klickenden Drehregler für die Klimatisierung oder die Nähte am Lederlenkrad.
Serienmäßig liefert Audi den A1 Sportback mit vier, optional mit fünf Sitzen; sie vermitteln eine sportlich-tiefe Position und gute Unterstützung. Gegenüber dem dreitürigen Schwestermodell ist die Kopf- und Schulterfreiheit jeweils um etwa einen Zentimeter gewachsen. Alle vier Türen bieten große Stauräume; Cupholder und eine 12 Volt-Steckdose sind Serie, auf Wunsch gibt es ein Ablagenpaket.
Der Gepäckraum des A1 Sportback fasst 270 Liter. Durch Umklappen der geteilten Fondlehnen wächst er auf 920 Liter; die L-förmigen, tief versenkbaren Kopfstützen können dabei eingesteckt bleiben. Die Ladekante liegt mit 66 Zentimeter Höhe angenehm niedrig. Das optionale Gepäckraumpaket macht das Beladen noch praktischer – mit sinnvoll unterteilten Staufächern unter dem Ladeboden und weiteren Annehmlichkeiten.

Kraftvoll und effizient: Der Antrieb
Audi liefert den A1 Sportback mit sechs Vierzylindermotoren, drei TFSI und drei TDI. Alle Aggregate folgen dem Downsizing-Prinzip – sie ersetzen Hubraum durch Aufladung, sie beziehen den Kraftstoff per Direkteinspritzung. Sämtliche Versionen, den 1.6 TDI mit S tronic und den stärksten Benziner ausgenommen, haben ein Start-Stop-System an Bord.
Der Einsteiger-Motor, der 1.2 TFSI, leistet 63 kW (86 PS); ein besonders leistungsfähiges Thermomanagement trägt zu seinem niedrigen Verbrauch von 5,1 Liter pro 100 km bei. Die zwei TFSI mit je 1,4 Liter Hubraum geben 90 kW (122 PS) oder 136 kW (185 PS) ab. Der Top-Benziner wird von einem Kompressor und einem Turbolader gemeinsam aufgeladen – die Resultate sind 250 Nm Drehmoment, ein Spurt von null auf 100 km/h in 7,0 Sekunden und ein Topspeed von 227 km/h.
Drei TDI-Aggregate ergänzen die Palette. Der 1,6-Liter ist in zwei Ausführungen lieferbar, mit 66 kW (90 PS) und 77 kW (105 PS). In beiden Versionen verbraucht er (mit Handschaltung) auf 100 km im Mittel nur 3,8 Liter Kraftstoff – ein CO2-Äquivalent von 99 Gramm pro km. Der 105 kW (143 PS) starke 2.0 TDI, der später folgt, beschleunigt den A1 Sportback in 8,5 Sekunden auf 100 km/h, sein mittlerer Verbrauch beträgt jedoch nur 4,1 Liter Kraftstoff pro 100 km.
Auch die Kraftübertragung unterstreicht den Hightech-Charakter des A1 Sportback und seine Sonderstellung im Kompaktsegment. Beim 1.4 TFSI mit 90 kW (122 PS) und beim 1.6 TDI mit 66 kW (90 PS) liefert Audi die Siebengang S tronic auf Wunsch; beim Top-TFSI mit 136 kW (185 PS) ist sie Serie. Das Doppelkupplungsgetriebe wechselt die Gänge komfortabel, extrem schnell und ohne spürbare Zugkraftunterbrechung. Die beiden Kupplungen kommen ohne Ölversorgung aus, das erhöht den Wirkungsgrad der S tronic.
Der Fahrer kann die Siebengang S tronic, die auch einen Berganfahr-Assistenten integriert, automatisch arbeiten lassen oder manuell steuern, auf Wunsch mit Wippen am Lenkrad. Auch die Schaltgetriebe – je nach Motor mit fünf oder sechs Gängen – bringen Sportlichkeit und Effizienz perfekt zusammen.

Sportlich und stabil: Das Fahrwerk
Ob in der Stadt, auf der Landstraße oder auf der Autobahn – der A1 Sportback macht überall großen Fahrspaß. Als Vorderachse dient eine Mc-Pherson-Konstruktion, im Heck arbeitet eine Verbundlenkerachse. Die Gewichtsverteilung harmoniert perfekt mit dem Frontantrieb, die feinfühlige und effiziente elektrohydraulische Lenkung ist mit einem Verhältnis von 14,8 : 1 sehr direkt übersetzt. Das Fahrwerk ist agil abgestimmt – bei der Linie Ambition präsentiert es sich noch sportlicher und mit dem S line Sportfahrwerk wird die Fahrt nochmal dynamischer.
Bei der Ausstattungslinie Attraction haben die Stahlräder 15 Zoll Durchmesser, der Ambition rollt auf 16-Zöllern aus Leichtmetall (1.4 TFSI mit 136 kW (185 PS) hat 17 Zoll Räder als Serie). Auf Wunsch montiert Audi Gussräder mit 17 Zoll Diagonale und Reifen der Serie 215/40; das neue Siebenspeichen-Design steht exklusiv für den Fünftürer bereit. Für einen noch sportlicheren Ausdruck sorgen die optionalen 18 Zoll Leichtmetallräder der quattro GmbH.
Der Audi A1 Sportback hat kraftvolle Bremsen, die vorderen Scheiben sind innenbelüftet. Das Stabilisierungsprogramm ESP mit elektronischer Quersperre gehört durchgängig zum Serienumfang; es steigert die Präzision des Handlings und erhöht zugleich die Fahrsicherheit. Im Grenzbereich minimiert es das Untersteuern mit leichten Bremsimpulsen am kurveninneren Vorderrad, die zugleich die Traktion verbessern.

Individuell: Die Ausstattung
Der Audi A1 Sportback rollt mit einer reichen Serienausstattung an den Start. Sie bietet schon bei der Basis-Linie Attraction eine manuelle Klimaanlage, eine geteilt umklappbare Fondlehne, eine Funk-Zentralverriegelung, elektrisch einstellbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber, das Radio chorus und einen Fahrersitz mit Höheneinstellung. Die Sicherheitsausstattung umfasst je zwei Frontairbags, Thorax-/Becken-Seitenairbags und Kopfairbags. Gurtkraftbegrenzer, Gurthöheneinstellung, das integrale Kopfstützensystem von Audi und Isofix-Bügel für Kindersitze im Fond runden das Programm ab.
Die Linie Ambition gibt sich von außen an den 16 Zoll-Leichtmetallrädern, Abgasendrohren in Hochglanzoptik und den Nebelscheinwerfern zu erkennen. Die Sportsitze haben Lendenwirbelstützen und auch der Beifahrersitz lässt sich in der Höhe einstellen. Der Schalthebel, das Lenkrad und der Handbremshebel sind beledert, einige Interieur-Bereiche glänzen in Aluminiumoptik und die Ausströmermanschetten sind in schwarz Hochglanz ausgeführt. Das Fahrerinformationssystem bringt den Bordcomputer mit Effizienzprogramm samt Schaltanzeige (bei Handschaltgetrieben) mit. Spezielle Lösungen bei den Sitzbezügen und den Innenraumfarben runden die Linie Ambition ab.
Viele Einzel-Optionen spiegeln die Hightech-Kompetenz des A1 Sportback wider. Erwähnt seien nur die Xenon plus-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht und die LED-Heckleuchten, der Fernlichtassistent, der Licht- und Regensensor, das Panorama-Schiebedach, der Komfortschlüssel, die Alarmanlage, die Einparkhilfe in zwei unterschiedlichen Versionen und die Geschwindigkeitsregelanlage.
Darüber hinaus liefert Audi eine Komfortklimaautomatik, eine abgedunkelte Verglasung, eine Sitzheizung vorn und ein einfach bedienbares Multifunktions-Sportlederlenkrad, auf Wunsch mit Schaltwippen für die S tronic. Ob spezielle Farben für die Luftausströmer oder feine Lederbezüge – die Preisliste erfüllt fast jeden Individualisierungs-Wunsch.
Für beide Ausstattungslinien stehen zudem zwei Pakete zur Wahl. Das media-Paket beinhaltet die Radioanlage concert, das Connectivity-Paket, das Multifunktions-Sportlederlenkrad und das Fahrerinformationssystem. Das style-Paket bringt jugendlich-frische Farbakzente ins Interieur – etwa in den Türen, am „Yachtheck“ und den Luftdüsen. Das LED-Innenlichtpaket, taucht den Innenraum in kühles Licht. Die Aluminiumoptik unterstreicht das sportliche Potenzial optisch. Zusätzliche Inhalte im Exterieur sind die Dachkuppel in Kontrastfarbe, die LED-Heckleuchten und die Außenspiegel in Wagenfarbe. Die quattro GmbH offeriert das S line Exterieurpaket, das S line Sportpaket und die Audi exclusive line. Im Zubehörprogramm können die Kunden, auch nachträglich, verschiedene Kits für Exterieur und Interieur bestellen.

Kommunikativ: Das Infotainment und Audi connect
Das Angebot an Infotainmentsystemen für den Audi A1 Sportback ist modular konzipiert. Seine Komponenten kommen direkt aus der Oberklasse.
Der erste Baustein ist das optionale Radio concert mit seinem SD-Kartenleser. Es dient als Basis für das Connectivity-Paket – es bringt das Audi music interface, eine Bluetooth-Telefonvorbereitung und eine Navigationsvorbereitung mit an Bord; der Kunde kann Letztere nachträglich freischalten lassen. Audi liefert das Connectivity-Paket auch als Teil des media-Pakets. Über ihm rangiert das Navigationspaket, bei dem die Navigation bereits aktiv ist.
An der Spitze des Programms steht die MMI Navigation plus, die im Segment der kleinen Kompakten die Maßstäbe setzt. Sie integriert eine große Festplatte, eine Bedienung nach dem MMI-Prinzip, ein DVD-Laufwerk und eine leistungsfähige Sprachsteuerung. Der 6,5 Zoll-Monitor, der sich aus der Instrumententafel ausklappen lässt, zeigt dreidimensionale Grafiken in hoher Auflösung.
Ergänzend stehen Highend-Features wie ein digitaler Audiotuner und das Bose Surround Sound System mit 465 Watt Leistung und 14 Lautsprechern bereit; die vorderen Tieftöner werden von LEDs beleuchtet. Für das Handy und für externe Player gibt es Schnittstellen per Bluetooth und Kabel.
Ein weiteres Novum im Segment ist das Bluetooth Autotelefon online, das die neuen Online-Dienste von Audi in den A1 Sportback bringt – das Stichwort dafür ist Audi connect. Es handelt sich vor allem um die Navigation mit Bildern von Google Earth und Google Street View, um speziell aufbereitete Nachrichten, Wetter- und Reiseinfos, Web Radio sowie um eine Sonderzielsuche per Spracheingabe. Ein WLAN-Hotspot koppelt mobile Endgeräte an Bord ans Internet an. Die Audi Verkehrsinformation online vermittelt ein genaues und aktuelles Bild von der Belastung der gewählten Route.
Der Preis
Der Audi A1 Sportback startet mit attraktiven Preisen auf den Markt. Der 1.2 TFSI kostet in der Linie Attraction 16.950 Euro und der 1.6 TDI mit 66 kW (90 PS) liegt bei 19.050 Euro.
Quelle: Audi AG








Hochmut kommt bekanntlich vor dem Fall ;) Du und deine weltfremden BMW Fanboys sind ein Grund für mich niemals eine BMW Rodel zu fahren.. Bitte weiter so :)
Ansonsten würde ich mich einmal untersuchen lassen, was den Ralitätsbezug angeht. LOL
Auch wenn sie für dich hart sein mag.
Zwischen Duisburg und Dortmund haben die vier Ringe den Propeller bei Yüksel, Erol und Co längst abgelöst. A4, A5 und A8 sind jetzt das Maß der Dinge für die Kollegen vom Büspürüs!
Bin kein ja Markenfetischist, aber die Halbmondflitzer das Maß der Dinge??
In der Türkei vielleicht....
HOOOOHOOOO der Witz war gut.
No. 1 worldwide.
Glückwunsch. Und wenn es Audi wäre - wäre auch dieser Marke mein Respekt sicher - ist es aber nicht. :-)
Da können die Audifanboys trollen wie sie wollen, die Realität ist halt so. Punkt.
Da Maß der Dinge sind die vier Ringe. ;-))
Finden Sie sich endlich damit ab, dass Audi der Hammer. Ist doch toll, ein Dreiklang. Mal gewinnt der eine mal der andere. Wie gut es uns in diesem Land geht!
Sie dürfen einen Test, bei dem die Haptik etc getestet wird nicht mit einem 100 TSd Km - Test verwechseln. Sehr viele Autos, auch ein FIAT Panda z.B., schneiden dort inzwischen gut ab. Es gibt keine schlechten Autos mehr!!! Außerdem sind 100TSD KM heutzutage keine Distanz mehr für ein Auto, sofern pfleglich behandelt.
Was den Fuhrpark angeht. Wir haben im Familien- und Bekanntenkreis einige Audi- VW und Mercedesfahrer. Die wenigsten Defekte fíndet man bei VW/Audi. Deshalb sagte ich ja, dass man "so wenig" Negatives von VW hört ist eigentlich positiv zu deuten. Denn die gestesten Mengen und Erfahrungswerte sind einfach nicht repräsentativ. Ein Marktanteil von etwa 35% schon!
Ich selbst habe auch nur gute Erfahrungen mit VW/Audi auch in der langen Distanz. Und ich spreche von mehr als 400tSd KM!!. Den Audi 80 aus meiner Studentenzeit habe ich (mit einem weinenden Auge) mit 450TSd-Km abgegeben, übrigens mit erster Kupplung!!!!! Nennenswerte Defekte waren nie dran...
Und wenn Sie schon Statistiken zitieren, dann schauen Sie sich bitte die ADAC-Pannenstitistik an. Ganz vorn steht nämlich Audi!! (Wobei ich den Aussagegehalt deiser Statistiken mehr als anzweifle!!)
Also Frotzeleien..hm wers braucht.. aber teilweise sind die Äußerungen echt despektierlich der Ingenieurslesitung gegenüber. Mich würde einmal interessieren, wer hinter diesen Äußerungen jeweils steht...Bestimmt keiner mit genug Hirnschmalz, von dem man eigentlich annehmen sollte, dass er sich so ein Auto kaufen könnte...Aber naja.
Und glauben Sie es mir. Diejenigen, die diese Äußerungen von sich geben, sind häufig relativ klein im Geiste. Diese Menschen reagieren schnell auf diese Art mit NEID. Deshalb ist es eigentlich schon fast ein genuss, sich einmal Fanboykommentare "reinzuziehen". Leider handelt es sich dabei zu 99% um BMW-Fans. Echt schade. BMW hat Glück, noch kein Prollimage zu ahben, obwohl in gewissen Gegenden ist es ja schon so.
Mit den deutschen Produkten hast Du aber schon recht. Natürlich ist es schön anzusehen, dass die deutschen Hersteller gute Produkte weltweit verkaufen können.
Aber eine VW-Langzeitqualität konnte ich bisher noch nicht feststellen. In den üblichen Tests der Autoblöd, AMS und Autozeitung gewinnen ja bekannter Maßen durch die Bank alle VW-Produkte. Was aus objektiver Sicht in gewissen Bereichen noch nachvollziehbar ist, wird irgendwann aber nur noch peinlich und unrealistisch.
Ich erinnere mich noch an VW Testergebnisse (Platz1) und die gleiche Zeitschrift bringt gewisse Zeit später Berichte über 100.000km Tests, mit vernichtenden Resultate für VW-Fahrzeuge.
Neben meinen BMWs habe ich auch immer VW und Audi-Fahrzeuge als Zweitwagen in meinem Fuhrpark gehabt. Bis auf den unkaputtbaren A2 meiner Frau (bis vor vier Wochen in unserem Besitz), konnte ich noch nie eine Langzeitqualität feststellen. Alleine das Thema Softlack bei A3, Golf IV+V würde Seiten füllen.
Nochmal: Deutsche Autos sind schon gut, aber trotzdem muß eine gewisse Frotzelei zwischen den Markenanhängern schon sein ;-)
"Ein Mensch braucht keinen Stern, keinen Blitz, keine Pflaume und keine vier Ringe - ein Mensch braucht zwei Nieren" :-))
TÜV, DEKRA, 100.000 km Tests, etc. sprechen eine andere Sprache der Langzeitqualität von VW/Audi. Da muss noch einiges getan werden.
Dann machen Sie dies einmal und beschäftigen sich damit wer für wen Bauteile entwickelt und einkauft etc pp. Sie werden staunen!!
Die Langzeitqualität von VW ist topp. Dass bei einer Marke, die einen Marktanteil von knapp 35% hat, Probleme eher einmal in die Öffentzlichkeit gelangen, ist doch klar. All die zufriedenen Fahrer melden sich nämlich nicht. Also bitte...
Aber in giwsser Hinsicht gebe ich Ihnen recht. Ich werde auch definitiv weniger in diversen Foren recherchieren. Aber glauben Sie es mir, oder Sie wissen es bereits, insbesondere BMW-Fans neigen dazu äußerst unsachlich zu sein. Dies verführt dazu ebenso zu reagieren. Man sollte darüber stehen. Dies tue ich auch zukünftig wieder. Mir war einfach danach, auch einmal, wenn auch mit unsachlichem Unterton, eine andere Sicht der Dinge zu schildern.
und nochmals: Es sind deutsche Produkte!! Und wissen wird ständig dazugekauft, ausgetauscht, etc... Wir sollten stolz auf beide Marken sein!!
Habe ich Ihren Nerv getroffen? Wenn nichts mehr hilft, dann der hinweis auf einen Tippfehler...hmm entspricht meinem Bild vom BMW-Fanboy.
Autobild? Ja. Ja!! Aber auch Autozeitung und AMS. Die kommen regelmäßig zu ähnlichen Ergebnissen!!! Ebenso die von der Autobild in regelmäßigen Abständen eingestzten Lesertester und auch die Tester in den EU weiten Schwesternzeitschriftentests. Ach die sind wahrscheinlich alle geschmiert...laach weg. Aber naja es ist halt schwer zu ertragen ( als Propellerfanboy) , dass Audi so gut ist. Ich verstehe nur nicht warum!! Sind doch DEUTSCHE Fabrikate!!
Aber nu ist' s gut, sonst begebe ich mich immer weiter auf Ihr niveau...HINAB! Ich hätte es sein lassen sollen ist ja grausam...Allein aus disem Grunde fällt es mir schon schwer einen BMW zu kaufen...da muss man sich ja schon fast schämen...
Und wir wissen auch, daß nicht nur VW in einem Audi steckt.
Was wir aber noch lernen sollten ist, was das eigentlich mit PSA und BMW auf sich hat. ;-)
Immer schön locker durch die Hose atmen, VW ist nicht schlecht, aber mit
Sicherheit nicht die Besten. Dazu müsste die Langzeitqualität besser sein.
Wer ist denn BENTLRY? ... LOL ... haha . lachweg ... hahah....
Schreibt man als Audi Fanboy so? LOL ... Lach weg :-)))))
btw: Volkswagen sind die besten ihrer Klasse?
Hier darf jeder, der regelmäßig viele Hersteller fährt, mal dezent schmunzeln.
Nicht ständig Autobild Testergebnisse aufsaugen!
made by Volkswagen (die Fahrzeuge sind ja eben auch schon teuer und die besten ihrer Klasse) for BENTLRY for BUGATTI, for PORSCHE (laach, darauf kommt von den Fanboys nie einer laaach weg), for Lambo...nicht war?? ;-)))
ODER made by RENAULT for MERCEDES ODER eben auch made by PSA (für die schlauen Fanboys: PSA = Peugeot/Citroen = französische Firmen) for...naaaaaaaaaaaa jaaaaa BMW!! LAACH
k2JT
Und... BMW war der erste Premiumanbieter mit Effiecent Programm.
Den A2 (völlig anderes Konzept) wirst Du doch nicht ernsthaft mit dem i3 vergleichen wollen?
Sonst komm ich nämlich gleich mit der Isetta.
Ich könnte Dir das so einige Sachen aufzählen, die Audi BMW nachgemacht/-gebaut hat.
Aber sei's drum. Das ist mir zuviel Kindergarten.
Soll doch jeder das fahren und mögen was er will.
Es gibt auch noch andere Kriterien als Verkaufszahlen, um die Qualität eines Produktes zu beurteilen. Eines der besten Autos, die Audi je entwickelt und gebaut hat hat sich überhaupt nicht verkauft und wurde eingestellt: Der A2. Heute wirft man Audi den Produktionsstopp vor, und BMW kopiert das Konzept (welches – Ehre, wem Ehre gebührt – eigentlich von Mercedes erfunden, wenn auch nicht intelligent umgesetzt worden war).
Aber ich habe einen kulturellen Maßstab angelegt, keinen wirtschaftlichen. Es gibt objektive Maßstäbe im Design, man kann das studieren, und diese Maßstäbe setzen sich eben oft erst auf lange Sicht für alle sichtbar durch. Es gibt Fehler, die kann man benennen, bei beiden Marken (und natürlich auch bei den Stuttgartern) werden welche gemacht. Audi macht am Produkt (zumindest im Exterior) im Moment kaum Gestaltungsfehler, BMW im Moment eben schon. Bei Audi müssen sie aufpassen, dass es nicht langweilig wird (wobei das kein Thema ist, solange der Abstand zum Gros der anderen Hersteller so deutlich ist) BMW sollte ein bisserl auf Contenance und Ruhe achten (wobei auch das kein Problem ist, solange sie mit ihrer Linie erfolgreich sind).
Mir geht es, im Gegensatz zu anderen hier, nicht darum, eine Marke runterzumachen und eine andere in den Himmel zu heben.
Das ist an sich schon Unsinn, denn die Qualitätsunterschiede sind eher klein, bei beiden Unternehmen arbeiten Leute mit dem selben Ausbildungs-, Kenntnis-, und Leistungsstand (mehr noch: es wird fleißig Personal getauscht zwischen Ingolstadt und München).
Also: Lassen wir doch das kindischen Rumgezicke als "Fanboys" beider Seiten. Wer auf diesem Niveau argumentiert, redet eh nur mit sich selbst. Die Entscheidungen werden woanders getroffen. Und damit meine ich sowohl die Management-Entscheidungen in der Autoindustrie – als auch die Kaufentscheidungen, die am Ende den Erfolg oder Misserfolg von Modellen bestimmen.
Als Mitschwätzer, die wir hier alle mehr oder weniger sind, sollten wir Respekt haben und versuchen zu verstehen, was die Entscheider tun, Kritik nicht ausgeschlossen.
Ich bin immer weider bestürzt wieviel Unfug in diversen Foren geschrieben wird. Insbesondere die BMW-Fanboys tun sich immer wieder damit hervor. Schade für die Marke. Schaaaade für die Marke.
Es wundert mich, dass der Dreier noch nicht als Bosporusmanta verschrien ist..... ;-))
Zum Thema Follower....fällt mir grad der Motorsport ein....oh da ist BMW ja sooo erfolgreich, insbesondere in der DTM und Le Mans...Achja in der DTM sind sie ja ab 2012 auch wieder am Start...ähm...ja..als ...Follower? Schmunzel!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Und ja Poseidon, auch da stimme ich Ihnen zu. Bzgl. wesentlicher Trends ist Audi führend. Z:B. Der A2 war wegweisend, ebenso die damals schon im Audi Duo vebaute Technik. Dass alle schnell mit Hybrid den Markt beackern ist keine tolle Leistung...auch da wird Audi wieder führend sein, weil durchdachter. Siehe, wie Sie auch erwähnten Poseidon, das Thema Downsizing. Verbrennungsmotoren sind z. Zt. in der Gesamtenergiebilanz effizienter. Auch der Leichtbau wurde im Wesntlichen von Audi forciert...etc etc..
ABER, BMW-Fanboys: Es gibt keine schlechten Autos mehr!! Vllt noch aus Indien oder China!! Ansonsten sind die Unterschiede marginal!! Und es ist doch toll, dass deutsche Fabrikate grundsätzlich führend sind!!! Mal ein wenig nachdenken, gelle!! ;-)))
Ich würde mir einmal überlegen, wo BMW jüngst so followed.(Downsizing?, Vorderradantrieb?, BMW i3-Modelle - der A2 hat' s vor ZEHN Jahren vorgemacht, ebenso der 3L-Lupo ...).laaach es macht so viel Spaß mit dir (euch Fanboys), zu schön um wahr zu sein..!!!!!!!!!
Nur weil man sich hier umsieht, hat das doch nichts mit Neid
und Anerkennung zu tun. So einen Blödsinn habe ich schon lane
nicht mehr gelesen. Aber bild's dir ruhig ein. Alter Schwede...
Vielleicht will einfach nur lesen, was es beim Follower so neues gibt?! ;-)
Weiter so!
Naja gleiches praktiziert ja BMW auch nun endgültig mit dem neuen Dreier. Ein zu heiß gewaschener Fünfer ;-))
Agsd, warum BMW-Fanboys hier sind? Fragen Sie sich so etwas nicht. Ich finde es gut!! Das ist die pure Anerkennung!! Audi ist nunmal top. Das erzeugt Neid. Ich schrieb es bereits an anderer Stelle. Weiter so Audi. Der Neid der Propellerfanboys ist der beste überhaupt.
Übrigens, ich war schon als kleiner Junge ein Quattro/Röhrl-Fan (ich beobachte das Audidesign also schon eine ganze Weile) und ich mag BMW ungefähr so wie die Krätze. Ändert aber nichts dran, dass sie bei den Limousinen im Design derzeit in meinen Augen führen.
ps: Wusste nicht, daß es verboten ist, sich in einem AudiBlog
auzuhalten. *GR*
Also ich persönlich gehe nicht auf ein bmw blog und schreibe negative kommentare...
Zurück zu Auto: Ich finde den eig. besser als den 3 türer
Wie kann man eigentlich so viel Unsinn schreiben wenn es doch in der heutigen Zeit so einfach ist, sich zu informieren.
Es mag ja sein das dir der X1 nicht gefällt - deine Sache.Der Rest ist Unsinn.Bsp. Ein X6 wurde in der Luft zerrissen bis man an den Verkaufszahlen zu dem Entschluß kam Ihn bei Audi als auch bei DB nachzubauen. Es werden mehr X6 als Q7 verkauft und das als angedachtes Nischenmodell!! Auch der X1 verkauft sich blendend wie übrigens fast alle deutschen 'Geländewagen`. Ob ein Konzern nun alles richtig macht ist hauptsächlich an den Verkaufszahlen weltweit abzuleiten.
Es gab mal ein Spruch das Audi ab 2015 mehr Autos verkauft als BMW.
An diesem Anspruch wird Audi sang und klanglos scheitern.Der Abstand in den Gesamtverkäufen hat sich zu gunsten von BMW sogar noch vergrößert.
Ein persönliches Geschmacksempfinden eines Modells auf die Zukunft eines Autoherstellers abzuleiten ist und bleibt Unsinn.
Was das Audi-Design ausmacht, das erschließt sich oft erst nach vielen, vielen Jahren. Außer dem Audi 100 avant C2 von 1977 gibt es praktisch keinen Audi, den man nicht heute noch anschauen könnte. Der Grund liegt darin, dass man bei Audi, Scheinwerfer-Schmuckvitrinen hin oder her, im Großen und Ganzen die Qualität vor den Effekt stellt.
Und so gibt es wohl keinen Hersteller, der so saubere Exteriors macht wie Audi, wo die Technik und die Form nicht miteinander konkurrieren, sondern zu einem harmonischen Ganzen verbunden sind. Fugenverläufe, Proportionen, Modellierung – das alles passt hundertprozentig zusammen und unterstützt sich gegenseitig.
Ein iPhone ist ja nun auch nicht aufregend und komplex. Trotzdem spricht es die anspruchsvollsten unter den Kunden an – weil es funktioniert, weil die Qualität stimmt und weil es sich nicht optisch wichtiger macht, als es ist. Kein Wunder, dass es von allen imitiert wird (und Blingbling-Handys nur eine sehr sehr kleine Kundengruppe ansprechen).
BMW macht technisch nichts falsch, aber im Bestreben, etwas "ganz besonderes" zu machen, kommen dort ständig höchst seltsame Lösungen zur Welt. Der aktuelle X1 ist ein augenfälliger Tiefpunkt, ein Musterbeispiel, was passiert, wenn man vor lauter Detailgeilheit vergisst, das Ganze im Auge zu behalten. Mehr Abstand haben wir heute zum 3er von 1990 (E36), an dem heute wahrscheinlich jeder erkenne kann (vor allem im Vergleich zum etwa gleichzeitig gebauten Audi 80 B4) dass es nicht gut ist, wen man die Nerven verliert.
Mercedes hat ein ganz anderes Problem: Hier wird Design offenbar noch nicht in die Gesamtentwicklung integriert. Daraus entstehen Karosserien, die optisch und technisch divergieren und bei denen mit Hilfsmitteln (wie Blenden, Leisten und Blinddeckeln) das ursprünglich angestrebte Erscheinungsbild erzwungen wird. Die neue Linie mit den völlig überfrachteten Flanken macht das auch nicht besser. An der neuen B-Klasse kann man sehen, das schlechte Proportionen – bzw. eine nicht zum Package passende Linie – durch aufgeregte Modellierung nicht gerettet werden.
Sophistication und mehr Design als Styling (mit durchaus vorhandenem Modebewusstsein) – das ist die Audi Linie, und sie passt heute besser in die Zeit als je.
Wo ist denn der 1er hässlich? Oder meintest Du A1?
Aber das in einem Audi-Forum zu sagen, das vertragen hier nicht viele :-)
:-( bad times.
Klasse!
Da wird nur noch ein "Facelift" nach dem anderen nachgeschoben.
Ist denn der durchnittliche Audifahrer wirklich so anspruchslos???
Man nehme sich nur an BMW und MB ein Beispiel, wie eigenständig jedes Modell sein kann und sich von Zyklus zu Zyklus positiv weiterentwickelt.
für mich ist es eines der schönsten überhaupt!
Ich geh sogar noch weiter! Der letzte wirklich konsequent schöne Audi ist der Doubleframe A3 von 2004 und evtl noch der A7, wobei es mir beim Heck schon wieder schlecht wird.
Und ja, ich bin nach wie vor trotzdem Audi-Fan, aber nur des Interieurs-und der Philosopie wegen. ;-)
Leider hat das Wägelchen 5 Monate Lieferzeit bis zur Abholung im Werk.
Das Auto wird dann von meiner Frau mit Baby genutzt.
Optimal der 4 Türer.
Lieber hätte ich zwar einen neuen A2 gewollt, aber der kommt ja vielleicht noch.